Marie Bastide

Marie Bastide geb. in Frankfurt, lebt heute mit Familie und Tieren in München. Die gelernte Philologin und Theologin gewann mit 14 ihren ersten Lyrik-Preis. Als freie Journalistin schreibt sie vor allen in den Bereichen Politik und Soziales, Reisen und Design. Neben regelmäßigen Publikationen in Fachmedien, Anthologien und im Internet und ihrer Spezialität "Bibelkrimis" kommentiert sie in ihrem Blog www.mariebastide.wordpress.com das Leben an sich und mit einer dementen Mutter. Seit 2010 Mitglied der Sisters in Crime, seit 2012 aktives Mitglied der Autorinnenvereinigung. Ihr Motto: Ich schreibe, also bin ich. Erlebtes ist für sie nur als Geschriebenes Teil der Realität.

www.maboss.de

 

Bücher von Marie Bastide

 

Zehn persönliche Fragen an Marie Bastide:

 

1. Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Schreiben.

 

2. Was lässt Sie aus der Haut fahren?

Ungerechtigkeit.

 

3. Wenn Sie eine beliebige Fähigkeit erlernen könnten, welche wäre es?

Singen! Ich singe leidenschaftlich gerne, also fände ich es toll, wenn ich es könnte. Meine Umwelt übrigens auch.

 

4. Nennen Sie drei Dinge, ohne die Sie verloren wären.
Ipad, Ladekabel, Steckdose.

 

5. Welches Buch könnten Sie immer wieder lesen?
Die Bibel.

 

6. Wohin wollten Sie schon immer einmal reisen?

An einen Ort, wo ich Ruhe finde und Inspiration und wo mir die guten Ideen nur so zufliegen und die Umsetzung wie von selbst geht.

 

7. Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Geschichten? Was inspiriert Sie?
Das Leben um mich herum. Ich schaue den Menschen ins Gesicht und taste nach ihren Eigenheiten. Dann sammle ich sie für meine Geschichten. Genauso mache ich das mit Orten und kleinen Ereignissen. Ich pflücke sie auf meinen Tageswegen.

 

8. Wenn Sie für einen Tag mit einer beliebigen Person tauschen könnten, wer wäre es?

Harriet Vane. Um mich einmal so umworben zu fühlen, auf Händen getragen und dabei vollkommen wertgeschätzt. Und um ihre nie erschienenen Bücher zu schreiben.

 

9. Was darf an einem perfekten Tag nicht fehlen?

Der Wunsch, ihn als solchen zu erleben.

 

10. Was bedeutet für Sie Genuss?

Genau das tun zu können, worauf ich gerade Lust habe, so ausgiebig, wie ich es möchte und so lange, bis ich rundum "satt" bin.