Andrea Tillmanns

Andrea Tillmanns, wurde 1972 in Grevenbroich geboren und lebt nun in Niederzier bei Düren. In ihrer Freizeit schreibt sie Kurzgeschichten, Gedichte und Romane. In den letzten Jahren wurden rund siebenhundert ihrer Texte in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften, TV, Hörfunk und anderen Medien veröffentlicht, darunter mehrere Romane, Kurzgeschichtensammlungen und E-Books.

 

www.andreatillmanns.de

 

Bücher von Andrea Tillmanns

 

Zehn persönliche Fragen an Andrea Tillmanns:

 

1. Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Da gibt es viele, die immer mal wieder ganz vorne auf der Liste stehen – natürlich Schreiben, aber auch Musizieren und Komponieren, Sport und nicht zuletzt die Forschung, die auf eine ganz andere Weise mit Kreativität zu tun hat.

 

2. Was lässt Sie aus der Haut fahren?

Unehrlichkeit – und das Gefühl, einer unangenehmen Situation hilflos ausgeliefert zu sein.

 

3. Wenn Sie eine beliebige Fähigkeit erlernen könnten, welche wäre es?

Polnisch zu sprechen – um bei den zukünftigen Besuchen in der Partner-Uni nicht nur jedes zweite Wort zu verstehen.

 

4. Nennen Sie drei Dinge, ohne die Sie verloren wären.
Einen E-Mail-Zugang, Schokolade und die Möglichkeit, Sport zu treiben.

 

5. Welches Buch könnten Sie immer wieder lesen?
Keines, dann blieben aus Zeitmangel zu viele andere auf der Strecke.

 

6. Wohin wollten Sie schon immer einmal reisen?

Wenn ich den Flug vertragen könnte, würde ich gerne nochmal nach Malta fliegen, das in meinen Augen alles verbindet, was man sich vom Leben erträumen kann – wunderbare und dabei völlig unterschiedliche Landschaften, ein angenehmes Klima und nette Menschen.

 

7. Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Geschichten? Was inspiriert Sie?
Der Blick in die Zeitung, Wortfetzen eines zufällig mitgehörten Gespräches, ein Bild … Wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht, gibt es überall Inspirierendes zu entdecken.

 

8. Wenn Sie für einen Tag mit einer beliebigen Person tauschen könnten, wer wäre es?

Mein Mann – um mich und die Welt um mich herum einmal mit anderen Augen zu sehen und mich selbst dadurch vielleicht etwas besser zu verstehen.

 

9. Was darf an einem perfekten Tag nicht fehlen?

Das Gefühl, etwas geschafft zu haben – und danach die Zeit, zur Ruhe zu kommen und dieses Gefühl genießen zu können.

 

10. Was bedeutet für Sie Genuss?

Zeit für mich, vielleicht etwas Gutes zu essen, vielleicht ein Buch, vielleicht draußen zu sitzen an einem warmen Frühlingstag … aber vor allem: Zeit für mich.